Das Ziel Oleftalsperre ist über Gemünd, Schleiden und Hellenthal am einfachsten erreichbar. Da diese Straße aber phasenweise mit Verkehr überfüllt ist, kann entweder auf dem halbwegs gut ausgebauten Radweg oder über Kall, Golbach (Feldweg) und Blumenthal gefahren werden. Ein Anfahrt über Nettersheim und Sistig ist ebenfalls empfehlenswert, sind diese Straßen durchweg wenig befahren.
Die Oleftalsperre
Mit gut über 50 Meter Höhe, thront sie weit über Hellenthal, da bleibt nur die Hoffnung, dass die Architekten und Statiker gut gearbeitet haben und das Bauwerk das Hält, was man sich von ihm verspricht.
Der Stausee
Auf gut 450 Meter Höhe liegt der höchste Punkt auf der Staumauer, mit einem erstklassigen Ausblick in die über 500 Meter hohen Berge. Das Wasser zeigt sich mit einem dunkel blauen Gesamtbild und lädt zum Verweilen ein. Die Oleftalsperre ist aber keine Gegend von Tourismus, sie liegt ruhig und unbeachtet südlich von Hellenthal und ist somit ein Punkt der Ruhe und Einkehr.
Ein Ausblick nach Hellenthal
Dieser Ausblick entlohnt für die Auffahrt zur Staumauer, der auf jeden Fall mitgenommen werden sollte. Die Straße ist geteert und mit 6 Prozent Steigung gut zu fahren. Der Ausblick könnte kaum besser sein und reicht bis ins 20 Kilometer entfernte Gemünder Tal.
Das Geschichtsbuch darf nicht fehlen
Wie fast jeder zentrale Zielstandort der Eifel, so bietet auch die Oleftalsperre einige schöne Tafeln zur Information, bezüglich der Kerndaten und Aufbau des Wasserspeichers.

